Bürgerstiftung Sindelfingen
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„Schlau-Schau“ im Breuningerland Sindelfingen

23. Januar 2013

Am 2. Februar findet zum 5. Mal – initiiert von der Bürgerstiftung Sindelfingen – im Breuningerland die Schlau-Schau statt.

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Wir freuen uns, dass es uns auch in diesem Jahr gelungen ist, 10 Schulen zur Teilnahme zu begeistern. So nehmen alle Sindelfinger Realschulen und Gymnasien, die Internationale Schule, die Gottlieb-Daimler-Schule 1 und die Werkrealschule Goldberg (auch mit Grundschülern) teil.
Zum Thema „Sindelfinger Geschichte(n)“ werden interessante Projekte, auch zum Mitmachen ausgestellt. Diese Interaktion mit den Kunden des Breuningerlands gehört zum Konzept der Schlau-Schau und ist einmalig. Der Bogen wird – im Rahmen der 750-Jahrfeier – über die „Textile Geschichte in Sindelfingen – Faser-und Farbenkunde“ über „Sindelfingen im Mittelalter“, die „Industrielle Entwicklung nach 1945“, „Bevölkerungsentwicklung“, die „Römische Küche“ oder „Migranten in Sindelfingen“ gespannt.

Die Schlau-Schau wird am 2. Februar 2013 um 11.00 Uhr im Breuningerland Sindelfingen vom Hausherrn Joachim Trender (ECE-Management) und der stv. Vorstandsvorsitzenden der Bürgerstiftung Sindelfingen Jutta Pflieger-Nolting mit Grußworten vom Oberbürgermeister der Stadt Sindelfingen Dr. Bernd Vöhringer und Landrat Roland Bernhard eröffnet.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie am 2. Februar im Laufe des Tages Zeit finden würden, diese ganz besondere Schlau-Schau der Sindelfinger Schulen zu besuchen.

 

Kommentare:

  1. absolut korrekt, axel;-)

  2. peter.braumann sagt:

    hallo axel,

    ich wollte gerade deinen Kommentar zur schlau-schau freigeben und habe ihn daraufhin nicht gleich entdeckt.
    dieser ist unter der Veranstaltung von 2013 eingegeben. war dies so gewünscht? falls für die Samstagveranstaltung gedacht,
    bitte nochmals kommentieren.

    herzlichen gruss
    peter

  3. Mich hat es ein wenig irritiert , dass Paul Nemeth am Samstag am Bürgerstiftungsstand auf dem Gruppenfoto abgebildet war. Gewiss, es sind bald Landtagswahlen aber ich denke, dass die Bürgerstiftung im Vorfeld “ unpolitisch“ agieren sollte.

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