Bürgerstiftung Sindelfingen
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club esperanto

26. November 2018

club esperanto präsentiert Anfang Dezember im Theaterkeller Sindelfingen 4 Aufführungen von Killing Kismet – Wer hat wen in der Hand? Das Schicksal uns oder wir das Schicksal?

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Der club esperanto wird geleitet von Anke Marx und Annette von der Mülbe. Mit ihrer ersten Inszenierung „Alte Koffer – Neue Träume“ errangen sie beim Ideenwettbewerb für Bürgerstiftungen der Herbert Quandt-Stiftung und der Initiative Bürgerstiftungen den Deutschland weit ausgeschriebenen Preis. Seitdem haben sie mit jugendlichen und erwachsenen Migranten und Flüchtlingen eine Reihe von sehr sehenswerten Theaterprojekten durchgeführt wie z.B. „Briefe von Müttern und Töchtern“, „Futur 2“, „All you need is love“, „Chillen in Somalia“ (Gottlieb-Daimler-Schule 2).

So ist eine über die Jahre gewachsene Multikulti-Theaterfamilie entstanden. Mit „Killing Kismet“  präsentiert sie in dem für sie typischen Stil mit vielen szenischen Überraschungen eine spannende, komische, aber auch nachdenkliche Theater-Produktion, an deren Ende wir uns fragen: Scheitern wir am Schicksal oder scheitert das Schicksal an uns?  –  Killing Kismet eben!

Zum Inhalt des Stückes: Die Europäische Stiftung für nachhaltiges Zusammenleben schreibt das Elite-Stipendium „Ein Ja(hr) für die Zukunft!“ für Schulabgänger aus.  Das bedeutet: Ein Jahr Networking, Social Skills – und Leadership Ability- Training und vieles mehr. Wer also später einmal ganz oben mitspielen will, braucht unbedingt dieses Stipendium! Es geht schließlich um die Zukunft Europas oder eigentlich um die Zukunft der ganzen Welt!

Doch wie soll diese Zukunft überhaupt aussehen? Was ist, wenn Träume, Vorstellungen und Visionen von ganz unterschiedlichen Generationen und Nationen aufeinander treffen?! Und wer macht am Ende das Rennen um die wenigen begehrten Plätze des Stipendiums?

Uraufführung: 02.12.2018, 19.30 Uhr
Aufführungen: 06.12., 07.12., 08.12., jeweils 19.30 Uhr
Theaterkeller Sindelfingen, Vaihinger Straße 14

Eintritt: 8.- /erm.: 4.- (Schüler/Azubis)
Kartenvorverkauf: i-Punkt Sindelfingen, Marktplatz 1

Gefördert von der Bürgerstiftung Sindelfingen und dem Kulturamt der Stadt Sindelfingen

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„Briefe von Müttern und Töchtern“

09. Juni 2015

Szenische Lesung aus dem preisgekrönten Theaterstück Alte Koffer-neue Träume

Alte Koffer – Neue Träume: Das war vor drei Jahren der Titel eines Theaterprojektes über 50 Jahre Migrationserfahrungen, das die Bürgerstiftung Sindelfingen initiiert hatte.

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Aus den Berichten und Erzählungen der 24 Teilnehmer entstand das Theaterstück „Lachen, Weinen, Heiraten“, das ein großes Publikum begeisterte und bei einem Wettbewerb der Herbert-Quandt-Stiftung den ersten Preis gewann.

Mit dem Preisgeld sollte das Projekt fortgeführt werden und so entstand die Idee einer Schreibwerkstatt, in der die SpielerInnen ihre Geschichten selbst aufschreiben konnten. Die Ergebnisse dieses kollektiven Schreibens haben die Regisseurinnen Annette von der Mülbe und  Anke Marx zu einer szenischen Lesung zusammen gestellt, die am kommenden Sonntag, 14. Juni 2015 im evangelischen Gemeindesaal der Versöhnungskirche Premiere hat.

Die „Briefe von Müttern und Töchtern“ zeigen in eindrücklichen, berührenden und komischen Szenen die Geschichten von drei Generationen und wie die einstige Entscheidung der Großmutter, die Heimat zu verlassen, um in der Fremde zu arbeiten, auch das Leben von Mutter und Tochter bestimmen sollte…

Alte Koffer – Neue Träume. Briefe von Müttern und Töchtern:
Sonntag, 14. Juni 2015 um 10:45 Uhr und um 18:00 Uhr
im evangelischen Gemeindesaal der Versöhnungskirche auf dem Goldberg (Goldbergstraße 33, 71065 Sindelfingen).

Sonntag, 21. Juni 2015 um11:00 Uhr und um 18:00 Uhr im Atelierhaus Sindelfingen (Stiftstr. 2/2, 71063 Sindelfingen).

 

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Sindelfingen spielt – Begegnungen schaffen

06. Juni 2014

Sindelfinger THEATERTAGE für Lehrer und Schüler am 5. + 6. Mai 2014

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Die Theatertage am 5. und 6. Mai 2014 waren eine rundum gelungene Veranstaltung und kamen hervorragend bei allen Beteiligten an. Insgesamt 150 Kinder aus 7 Schulen haben das Angebot wahrgenommen.

Am 1. Tag fand ein Workshop für Lehrkräfte statt. An diesem Nachmittag haben acht Theaterpädagoginnen die Kursteilnehmer/-innen mit Methoden ihrer tanz-oder theaterpädagogischen Arbeit vertraut gemacht und mit ihnen verschiedene Methoden praktisch ausprobiert. Danach trafen je ein Experte und zwei Lehrkräfte aus zwei verschiedenen Schulen zusammen und planten den Schüler-Workshop am kommenden Tag, der dann von den Experten-Lehrerteams geleitet wurde. Die Lehrkräfte sollten mit pädagogischen Techniken der Bühne und des Tanzes in Kontakt kommen, die diese dann auch für ihre Arbeit in den Schulen während des restlichen Jahres verwenden können. Dies wurde hervorragend umgesetzt.

Am 2. Tag arbeiteten die Lehrer- und Expertenteams mit jeweils zwei halben Schulklassen aus zwei verschiedenen Schulen zusammen. Ziel dieses Schüler-Workshops war, mit den Schüler/-innen eine ca. 5-minütige Präsentation zum Thema “Begegnungen” zu erarbeiten, die dann vor dem begeisterten Teilnehmerpublikum des Theatertags auf der Bühne im Odeon der SMTT gezeigt wurde. Dabei ist es den Theaterpädagoginnen gelungen gemeinsam mit den Lehrkräften aus den Kindern eine Gemeinschaft zu schmieden.

Die Theatertage wurden zum Knüpfen von Netzwerken genutzt und die integrativen Elemente sind voll aufgegangen. Es wurden Begegnungen durch kulturelle Bildung geschaffen zwischen Schülern aus verschiedenen Schularten. Lehrerinnen und Lehrer wurden mit theater- und tanzpädagogischen Methoden vertraut gemacht und im Bereich Darstellendes Spiel und Tanz fortgebildet. Neue Impulse für die schulische Theaterarbeit mit Schülern konnten gesetzt werden. Voraussetzungen wurden geschaffen, dass unterschiedliche Schulen zukünftig in gemeinsamen kulturellen Projekten zusammenarbeiten, und nicht zuletzt konnte ein Austausch zwischen Schulen und Künstler stattfinden.

Pressestimmen:

Nachts im Wald ist eine Menge los. Artikel der SZBZ vom 10.05.2014

120 Kinder beim zweiten Theatertag. Artikel der KRZ vom 07.05.2014

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Sindelfingen spielt – Begegnungen schaffen

24. Februar 2014

Sindelfinger THEATERTAGE für Lehrer und Schüler am 5. + 6. Mai 2014

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der 2. Sindelfinger THEATERTAG verdoppelt sich in diesem Jahr – und das in mehrerer Hinsicht. Die Veranstaltung für alle Sindelfinger Schulen wird in diesem Jahr an zwei Tagen am 5.+6. Mai stattfinden. Die Fortbildung wird von acht Experten aus dem Theater- und Tanzbereich geleitet. Der erste Tag ist für die Lehrer reserviert; am 2. Tag arbeiten Lehrer sowie Tanz- und Theaterexperten gemeinsam mit einer Schülergruppe.
Die Zielsetzung

Mit dem Sindelfinger Theatertag wollen wir:
Begegnungen durch kulturelle Bildung schaffen zwischen Schülern ab Klasse 3 aus verschiedenen Schularten.

– Lehrerinnen und Lehrer mit theater- und tanzpädagogischen Methoden vertraut machen und im Bereich Darstellendes Spiel und Tanz fortbilden.
– neue Impulse für die schulische Theaterarbeit mit Schülern setzen.
– Voraussetzungen schaffen, dass unterschiedliche Schulen in gemeinsamen kulturellen Projekten zusammenarbeiten.
– Möglichkeit schaffen, dass zwischen Schulen und Künstler ein Austausch stattfinden kann.

Inhalt der Fortbildung und Ablauf der Veranstaltung:
Am Montag, den 5. Mai 2014 findet ein Workshop von 14.00 bis 18.00 Uhr
für ca. 20 Lehrer/-innen statt. An diesem Nachmittag werden acht Experten (je 4 aus den Bereichen Tanz bzw. Darstellendes Spiel) die Kursteilnehmer/innen mit Methoden ihrer tanz-oder theaterpädagogischen Arbeit vertraut machen und mit ihnen die Methoden praktisch ausprobieren (von 14.00-17.00 Uhr). In der verbleibenden Stunde treffen je ein Experte und zwei Lehrer/-innen aus zwei verschiedenen Schulen zusammen und planen den Schüler-Workshop am kommenden Tag, der von den Experten-Lehrerteams geleitet wird.

Am Dienstag, den 6. Mai 2014 von 8.30 bis 12.30 Uhr arbeiten die Lehrer- und Expertenteams mit jeweils zwei halben Schulklassen aus zwei verschiedenen Schulen zusammen. Ziel dieses Schüler-Workshops wird es sein, mit den Schüler/-innen eine ca. 5-minütige Präsentation (von 12.30-13.30 Uhr) zum Thema “Begegnungen” zu erarbeiten, die von 12.30-13.30 Uhr vor dem Teilnehmerpublikum des THEATERTAGS gezeigt wird.

Die Kursangebote werden von professionellen Künstlerinnen und Künstlern durchgeführt. Die Bürger-stiftung Sindelfingen übernimmt die Kosten, die Teilnahme ist für Schüler und Lehrer daher kostenlos. Die Veranstaltung findet an verschiedenen Orten im Stadtzentrum Sindelfingen (z.B. Rathaus, Musikschule) statt.

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Auf Wunsch kann für die THEATERTAGE eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt werden, die als Nachweis einer Lehrerfortbildung gelten kann. Genaue Informationen erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung.

Organisatorisches: 
Eine Schule meldet sich mit jeweils einer Schulklasse ab Klasse 3 sowie zwei Lehrer/-innen oder einer Gruppe mit bis zu 15 Kindern sowie einer Lehrerin/Lehrer/Päd. Assistentin für die THEATERTAGE an.

Anmeldefrist:
Anmeldefrist ist der 17. März 2014 bei der Geschäftsstelle der Bürgerstiftung Sindelfingen.
Die Bürgerstiftung und der Arbeitskreis “Sindelfingen spielt” wünschen sich, dass diese THEATERTAGE auf breites Interesse stoßen. Die Schulleitungen werden herzlich gebeten, ihren Schülern und Lehrern die Teilnahme an diesem Ereignis zu ermöglichen. Wir freuen uns auf Ihre Anmeldungen.

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Ali Baba trifft Baba Jaga!

13. November 2013

Bürgerstiftung Sindelfingen fördert interkulturelles Märchenprojekt zum Thema “Brücken bauen zwischen Kulturen”.

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“…Seit März 2013 findet in Kooperation mit der Kindertagesstätte Goldberg und der Goldbergbibliothek „Bibi“ unter Leitung eines Projektteams mit bekannten Mitgliedern unserer Schulgemeinschaft (Ulrich von der Mülbe, Doris und Siegbert Hirsch) ein Märchenprojekt mit den Schülerinnen und Schülern der Ganztagsklassen 1/2(3) statt.
An jedem Montag bis November erzählen Annette von der Mülbe und Anke Marx den rund 50 teilnehmenden Kindern ein besonderes Märchen, das dann im Kindergarten und in der Schule kreativ in Musik, Farbe, Bewegung, Spiel, Theater und vieles mehr umgesetzt wird.
Die Märchen kommen aus den Familien der Kinder, wurden mündlich überliefert, sind typisch für das Land oder die Region, aus der sie stammen, und prägen ihren Kulturkreis.

Alle 3-4 Wochen treffen sich die Beteiligten mit den Eltern der Kinder zu einem interkulturellen Ess-Kultur-Nachmittag, um noch einmal gemeinsam diesen Märchen nachzuspüren. Die Kinder zeigen, wie sie die Geschichten umgesetzt haben, manchmal wird man auch von einem typischen Essen aus dem Kulturkreis des Märchens überrascht. Vor allem aber freuen sich alle gemeinsam über den reichhaltigen Schatz an erzählten Überlieferungen anderer Kulturen und Völker.

Unterstützt wird dieses Projekt wiederum von der Bürgerstiftung Sindelfingen, die damit am nächsten Ideenwettbewerb „Brücken bauen zwischen den Kulturen“ teilnimmt. Die Herbert Quandt-Stiftung hat dafür bundesweit sieben Bürgerstiftungen – darunter die Bürgerstiftung Sindelfingen – ausgewählt und erneut mit einer Anschubfinanzierung von 5000 Euro unterstützt, damit die Projektideen realisiert werden können.

Das Märchenprojekt geht in die letzte Runde  

Beim letzten Ess-Kultur-Nachmittag am 7. Oktober im Musiksaal der Goldbergschule wurde ein brasilianisches Märchen vorgestellt und von den Kindern der KiTa Goldberg und den Grundschulklassen 1 und 3 in Bildern und Spielszenen umgesetzt. Im Anschluss wurden alle Eltern und Angehörigen eingeladen, sich bei einem “Tanz im Mondschein” zu beteiligen. Das brasilianische Buffet mit Obst in den Landesfarben lockte dann Kinder und Erwachsene mit allerlei landestypischen Kostproben.

Wie geht es weiter?

In den nächsten Wochen werden in der KiTa und in der Grundschule am Goldberg alle bisherigen Märchen nochmals wiederholt und vertieft. Die Kinder basteln an märchenhaften Lampions, die am großen Abschlusstreffen am 30. November ab 17 Uhr zum Einsatz kommen sollen. Hier gibt es eine Gesamtschau über alle Märchen, die im Verlauf des Jahres erzählt und miterlebt worden sind. Im Anschluss sind alle Teilnehmer/innen zu einem Laternenlauf mit selbst gestalteten Lampions eingeladen.

Zeitgleich nimmt das Sindelfinger Märchenbuch Formen an. Gesucht werden Sponsoren, die den Druck des Buches gerne unterstützen wollen. Darin finden sich viele internationale Märchen der Kinder vom Goldberg, die in ihren Familien erzählt und von Generation zu Generation weitergegeben wurden. Darüber hinaus gibt es kurze Berichte über die Erzählerfamilien und Rezepte zu landestypischen Speisen, die nicht nur zu Märchenstunden gut schmecken!…! [Den Text stellte uns freundlicherweise die Goldbergschule Sindelfingen zur Verfügung]

Foto: GWRS Goldberg

Foto: GWRS Goldberg

 

 

 

 

 

 

 

 

Presseartikel

Presseartikel der Kreiszeitung zum Ideenwettbewerb am 22. Oktober
Presseartikel
der Kreiszeitung zur Auftaktveranstaltung am 04. März
Presseartikel der Sindelfinger Zeitung zur Auftaktveranstaltung am 04. März

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„Ali Baba trifft Baba Jaga!“

Foto: GWRS Goldberg
26. Juli 2013

Seit März 2013 findet in Kooperation mit der Kindertagesstätte Goldberg und der Goldbergbibliothek „Bibi“ unter Leitung eines Projektteams…

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…mit bekannten Mitgliedern unserer Schulgemeinschaft (Ulrich von der Mülbe, Doris und Siegbert Hirsch) ein Märchenprojekt mit den Schülerinnen und Schülern der Ganztagsklassen 1/2 statt.
An jedem Montag bis November erzählen Annette von der Mülbe und Anke Marx den rund 50 teilnehmenden Kindern ein besonderes Märchen, das dann im Kindergarten und in der Schule kreativ in Musik, Farbe, Bewegung, Spiel, Theater und vieles mehr umgesetzt wird.

Die Märchen kommen aus den Familien der Kinder, wurden mündlich überliefert, sind typisch für das Land oder die Region, aus der sie stammen, und prägen ihren Kulturkreis. Alle 3-4 Wochen treffen sich die Beteiligten mit den Eltern der Kinder zu einem interkulturellen Ess-Kultur-Nachmittag, um noch einmal gemeinsam diesen Märchen nachzuspüren. Die Kinder zeigen, wie sie die Geschichten umgesetzt haben, manchmal wird man auch von einem typischen Essen aus dem Kulturkreis des Märchens überrascht. Vor allem aber freuen sich alle gemeinsam über den reichhaltigen Schatz an erzählten Überlieferungen anderer Kulturen und Völker.

Es werden weiterhin Mütter, Großmütter, Tanten oder auch Väter, Großväter und Onkel gesucht, die diese Märchen erzählen. Gerne schreiben wir sie auf und fassen sie zum Abschluss des Projekts in einem „Sindelfinger Märchenbuch“ zusammen.

Unterstützt wird dieses Projekt wiederum von der Bürgerstiftung Sindelfingen, die damit am nächsten Ideenwettbewerb „Brücken bauen zwischen den Kulturen“ teilnimmt. Die Herbert Quandt-Stiftung hat dafür bundesweit sieben Bürgerstiftungen – darunter die Bürgerstiftung Sindelfingen – ausgewählt und erneut mit einer Anschubfinanzierung von 5000 Euro unterstützt, damit die Projektideen realisiert werden können.

Erste Stimmen zum Projekt gibt es hier:
Presseartikel der Kreiszeitung zur Auftaktveranstaltung am 04. März
Presseartikel der Sindelfinger Zeitung zur Auftaktveranstaltung am 04. März

Mit Dank veröffentlichen wir die Webdokumentation der Grund-und Werkrealschule Goldberg Sindelfingen

 

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Sindelfingen spielt – Begegnungen schaffen

20. Mai 2013

Sindelfinger THEATERTAG der Bürgerstiftung Sindelfingen für Schüler und Lehrer

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Am 7. Juni 2013 bietet die Bürgerstiftung Sindelfingen für die Sindelfinger Schulen einen THEATERTAG für Schüler der Klasse 3 bis 10 mit ihren Lehrerinnen und Lehrern an.
An diesem Vormittag haben ca. 90 Schüler/-innen mit ihren begleitenden Lehrern (oder päd. Fachpersonal) die Gelegenheit, jeweils an einem Angebot in den Bereichen Theater und Tanz teilzunehmen. Die Kursangebote werden von professionellen Künstlerinnen und Künstlern durchgeführt und finden in der Schule für Musik, Theater und Tanz sowie dem Stiftsgymnasium statt. Eine Teilnahme ist für Schüler und Lehrer kostenlos. Die Bürgerstiftung Sindelfingen übernimmt die Kosten.

Zielsetzung
– Begegnungen schaffen zwischen Schülerinnen und Schülern verschiedener Schularten durch ganz-heitliche Bildung.
– Lehrerfortbildung im Bereich Darstellendes Spiel/Tanz.
– Neue Impulse setzen für die schulische Theaterarbeit mit Schülern.
– Möglichkeiten schaffen für zukünftige Kooperationen zwischen unterschiedlichen Schulen im Bereich Theater und Tanz sowie Kooperationen zwischen Schulen und Künstlern.

Ablauf:

08.30 Uhr Begrüßung durch Herrn Prof. Jürgen Hubbert, Vorsitzender des Vorstand der Bürgerstiftung SindelfingenWarming Up mit den Theaterpädagoginnen Anke Marx und Annette von der Mülbe Odeon der Schule für Musik, Theater und Tanz
09.15 bis 12.30 Uhr Beginn der Workshops SMTT/Stiftsgymnasium
12.30 bis 13.30 Uhr Präsentation der Kurse und Verabschiedung Odeon der Schule für Musik, Theater und Tanz
13.30 Uhr Ende des Theatertags

Kurse:
Die Schulen können sich mit jeweils 5 Schülern und einem Lehrer oder einer päd. Fachkraft je Altersgruppe für den THEATERTAG anmelden. Nach der Anmeldung wurden die Gruppen auf die Kursangebote verteilt. Das inhaltliche Thema aller Kurse ist „Begegnungen ermöglichen“.
Die Bürgerstiftung und der Arbeitskreis „Sindelfingen spielt“ wünschen sich, dass dieser THEATERTAG auf breites Interesse stößt.
Wir würden uns freuen, wenn Sie sich vor Ort ein Bild unserer Veranstaltung machen könnten.

Kursangebote (Stand: 04-06-2013) und Ablaufplan als pdf zum download

Kommentare:

  1. Margret Jekel sagt:

    Hallo liebes Bürgerstiftungsteam,
    ganz herzlichen Dank für den tollen Theatertag! Die Aufregung bei Premieren ist für alle Beteiligten immer riesengroß, aber meine Theater-AG der GS Darmsheim hat den Tag in vollen Zügen genossen. Toll war nicht nur „Danger-Boy“, der mit Spaß und Disziplin in die Körpersprache eingeführt hat, sondern auch das Erlebnis, mit englischsprachigen Kindern der Internationalen Schule in Kontakt zu treten.
    Das „Odeon“ war der ideale Platz für das Warming-Up, Professor Hubbert hat selbst für Grundschüler die passende Länge der Eröffnungsrede erspürt und die beiden jungen „Animateurinnen“ haben uns alle bestens in Stimmung und Bewegung gebracht! Auch der Schlussakt war sehr gelungen, die Idee mit den Losnummern im Hut genial!
    Wir freuen uns aufs nächste Jahr!
    Margret Jekel und ihre Theatertruppe

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Zirkus Lisamartoni

15. Mai 2013

Das Zirkusprojekt Lisamartoni ist ein gelungener Versuch, Schüler der Förderschule Martinsschule und des Lise-Meinter-Gymnasiums…

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…mittels einer gemeinsamen Zirkusaufführung eine Begegnung auf gemeinsamer Augenhöhe zu ermöglichen. Auch in diesem Jahr beweist das Projekt seinen Erfolg durch neue Aufführungen. Die Bürgerstiftung unterstützt das Engagement des Schulzirkus mit 1157 Euro.

Informationen: Kulturverein Lisamartoni e.V.

Presseartikel

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„Ali Baba trifft Baba Jaga!“

28. März 2013

Auftaktveranstaltung zum neuen Ideenwettbewerb der Bürgerstiftungen
Schlag auf Schlag geht es bei den Projekten der Bürgerstiftung Sindelfingen!

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Gerade hat sie in Berlin mit ihrem deutsch-türkischen Kulturprojekt „Alte Koffer-Neue Träume: Eski bavullar-Yeni rüyalar!“  den 1.Preis für den bundesweit ausgeschriebenen Ideenwettbewerb der Herbert Quandt-Stiftung BRÜCKEN BAUEN ZWISCHEN DEN GENERATIONEN in Empfang nehmen dürfen.

Nun nimmt sie an dem nächsten Ideenwettbewerb BRÜCKEN BAUEN ZWISCHEN DEN KULTUREN teil. Die Herbert Quandt-Stiftung hat dafür bundesweit sieben Bürgerstiftungen, darunter die Bürgerstiftung Sindelfingen, ausgewählt und erneut mit einer Anschubfinanzierung von 5000 Euro unterstützt, damit die Projektideen realisiert werden können.

Am kommenden Montag fällt der Startschuss zu „Ali Baba trifft Baba Jaga!“. Die „Macher“ dieses interkulturellen Märchen-Erzählprojektes sind wiederum – wie auch bei dem deutsch-türkischen Kulturprojekt – die Theaterpädagoginnen und Regisseurinnen Anke Marx und Annette von der Mülbe. Unterstützt  werden sie wie auch zuvor von den Projektverantwortlichen Doris Hirsch, Siegbert Hirsch, Ulrich von der Mülbe, und von Seiten der Bürgerstiftung von der stv. Vorstandsvorsitzenden Ingrid Bitter und Herrn Thomas Michael Wagner.

Und darum geht es in dem interkulturellen Märchen-Erzählprojekt „Ali Baba trifft Baba Jaga!“: Kinder der Kita Goldberg (Kita-Leiterin Doris Hirsch), angeleitet und betreut durch ihre Erzieherin Gerda Ruzitschka, und Kinder der Grundschule Goldberg (Schulleiterin Diemut Rebmann), angeleitet und betreut durch ihre Lehrerin Martha Smaczny, sammeln gemeinsam mit ihren Eltern und Familien, die aus mehr als hundert unterschiedlichen Nationen kommen, Märchen und Sagen, die für sie selbst, für die Region, aus der sie stammen, und für ihren Kulturkreis prägend sind. „Ali Baba“ als einer der Märchen-Helden aus „Tausendundeiner Nacht“ ist sicherlich vielen bekannt, „Baba Jaga“ als Zauberin aus dem osteuropäischen Märchenschatz bisher wohl noch wenigen. Eines der Ziele dieses interkulturellen Märchen-Erzählprojektes ist es – im Jubiläumsjahr der Stadt Sindelfingen, aus all diesen Märchen ein „Sindelfinger Märchenbuch“ von Kindern für Kinder zu machen. Ein anderes Ziel ist es, diese Kinder aus vielen Nationen ihre Märchen kreativ gestalten zu lassen und an gemeinsamen interkulturellen Ess-Kultur-Nachmittagen den TeilnehmerInnen an diesem Projekt zu präsentieren.

Natürlich beginnt das interkulturelle Märchen-Erzählprojekt mit einem Märchen: Und zwar führen Anke Marx und Annette von der Mülbe, die gemeinsam das Materialtheater „Malutki“ gegründet haben, den Kindern und ihren Eltern eines ihrer Erfolgsstücke vor: „Däumelinchen“, frei nach dem Märchen von Hans Christian Andersen. Danach erhoffen sich die Projektverantwortlichen, dass ihnen eine Vielzahl von Märchen aus der ganzen Welt erzählt werden!

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Die Bürgerstiftung Sindelfingen gewinnt mit deutsch-türkischem Theater-Projekt

20. Februar 2013

Berlin, 20. Februar 2013: Bei einem Festakt im Beisein von Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert haben die Herbert Quandt-Stiftung…

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…und die Initiative Bürgerstiftungen am Mittag in Berlin die Gewinner des 3. Ideenwettbewerbs für Bürgerstiftungen ausgezeichnet.

Der mit 15.000 Euro dotierte erste Preis ging an die Bürgerstiftung Sindelfingen.
„Alte Koffer – neue Träume: Eski Bavullar – Yeni rüyalar!“ heißt das biographische Theater-Erzähl-Projekt, mit dem die Schwaben Brücken zwischen Generationen und Kulturen bauten. Dreißig Sindelfinger mit deutschen und türkischen Wurzeln, von den Großeltern bis zum Ur-Enkel, führte die Bürgerstiftung zusammen. Diese lernten einander kennen und erkundeten gemeinsam ihre Lebensgeschichten, von der Zeit der „Gastarbeiter“-Generation bis heute. Ihre Erinnerungen verarbeiteten die Teilnehmer künstlerisch in Erzählungen und szenischen Improvisationen. So entstand ein biographisches Theaterstück, in dem sie sich selbst und zugleich fünfzig Jahre deutsch-türkischer Geschichte darstellten. Die Jury lobte die geschickte Verbindung intergenerationeller und interkultureller Aspekte: „Die Bürgerstiftung Sindelfingen schafft Begegnung auf Augenhöhe. Sie hat ein nachhaltiges Konzept erarbeitet, das sich auf andere Orte und Bürgerstiftungen übertragen lässt.“

Foto: Marc Darchinger

Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert im Kreis der Gewinnergruppe

Informationen:

swr landesschau, sendung vom 20.02. 19:45 uhr   minute: 7:43-8:52

Herbert Quandt-Stiftung mit einem Bericht zur Preisverleihung
Preisträgerfilm zum Projekt
Veranstaltungsbroschüre der Preisverleihung der Herbert Quandt-Stiftung
Pressemitteilung der Initiative Bürgerstiftungen

Kommentare:

  1. Lorenz Widmaier sagt:

    Auch von meiner Seite aus herzliche Glückwünsche zu diesem tollen Erfolg!

  2. peter.braumann sagt:

    Einen ganz herzlichen Glückwunsch zu diesem wohlverdienten Preis. Eine grandiose Leistung aller Mitwirkenden. In großer Hoffnung, dass wir das Stück bald einmal wieder sehen können.

  3. Doris Leddin sagt:

    Der Wahnsinn … wenn ich mir vorstelle, wie das alles begann … die ersten Treffen und der Austausch zwischen den Generationen und den Kulturen, das langsame Hineinfinden in die Umsetzung in eine Theaterstück. Die Begeisterung, mit der die Laien auf der Bühne überzeugt und tief bewegt haben, die wirklich gelungene Umsetzung durch die Regisseure und Projektbeteiligten .. das alles hat seinen Preis, den ersten Preis, verdient. Wir dürfen uns freuen!

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