Bürgerstiftung Sindelfingen
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16. Schlau-Schau im Breuningerland Sindelfingen

29. Januar 2026

Sindelfinger Schülerinnen und Schüler präsentieren Projekte zum Thema „Rund um ein bzw. mehrere Universalgenies“. Die Bürgerstiftung Sindelfingen ist auch dieses Jahr wieder mit ihrem Projekt Schlau-Schau zu Gast im Breuningerland Sindelfingen.
Am Samstag, 07. Februar 2026 präsentieren die Sindelfinger Schulen bereits zum 16. Mal ihre Ausstellung. Das diesjährige Thema ist: „Rund um ein bzw. mehrere Universalgenies“.

Bei der 16. Schlau-Schau werden erneut Projekte aus Wissenschaft und Technik präsentiert, die während des Unterrichts oder in AGs entwickelt wurden. Initiator und Pate ist die Bürgerstiftung Sindelfingen.

Damit die Projekte wirkungsvoll ins Rampenlicht rücken, unterstützt das Breuningerland Sindelfingen die Schülerinnen und Schüler. Center Manager Andreas Pohl und sein Team stellen nicht nur die Ausstellungsfläche zur Verfügung, sondern bieten professionelle Unterstützung für die Gestaltung des Präsentationsstandes in modernem Design und Aufbau.

         

Die Schülerinnen und Schüler zeigen ihre Arbeiten zum Thema „Rund um ein oder mehrere Universalgenies“ an eigenständigen Präsentationsständen. Jede Schule geht dabei individuell an das Thema heran, sodass unterschiedliche Projekte in Technik, Architektur, Kunst, Geschichte und Mythologie entstehen. Besucherinnen und Besucher werden über die Vielfalt der Experimente, Demonstationen und Ausstellungsobjekte begeistert sein und sind herzlich eingeladen, aktiv mitzuwirken.

Eindrucksvoll und anschaulich regen sie zu Fragen, vertiefender Auseinandersetzung und großem Interesse an. Die teilnehmenden Schulen präsentieren einen kleinen Ausschnitt in ihre Unterrichtsexperimente und geben den Besucherinnen und Besuchern Einblicke in ihre Arbeitsgemeinschaften und laufende Projekte.

Seit 15 Jahren ist die Schlau-Schau eine feste Größe im Terminkalender des Breuningerlands, um eine geeignete Plattform für die kreativen Arbeiten der Schülerinnen und Schüler zu bieten. Auch dieses Jahr lädt das Shopping-Center alle Besucherinnen und Besucher ein an dem Schlau-Schau-Quiz teilzunehmen. Zu gewinnen gibt es Tickets für eine Werksführung bei Mercedes Benz.

    Flyer zum Download

„Besuchende sind ausdrücklich zum Mitmachen eingeladen“, so Ulrich Weber, Vorstand und Projektleiter. „Die Interaktion mit den Kunden des Breuningerlands und die Reflektion der eigenen Arbeiten gehören zum Konzept der Schlau-Schau und sind in dieser Form außergewöhnlich. Die leuchtenden Augen der Beteiligten drücken ihre Begeisterung aus. Besonders dankbar sind wir, dass die städtische Forstverwaltung allen beteiligten Schülerinnen und Schülern im Anschluss an die Ausstellung eine kostenlose Führung durch das Waldzentrum rund um den Forsthof im Stadtwald Sindelfingen oder auf dem Dachskopf anbietet. Danke dafür.“

In diesem Jahr beteiligen sich insgesamt rund 160 Schülerinnen und Schüler: das Goldberg-Gymnasium, das Gymnasium an den Pfarrwiesen, das Stiftsgymnasium, die International School Stuttgart, die Kolping-Schulen Sindelfingen sowie die Gottlieb-Daimler-Schule 2 mit dem Jugendforschungszentrum.

Sie alle haben sich umfassend mit dem Thema auseinandergesetzt und zeigen nun sich und ihre Projekte zum Abschluss dem Publikum.

„Wir danken den Schulen und den Lehrern, aber natürlich vor allem den Schülerinnen und Schülern für ihre Teilnahme und ihr großes Engagement. Unser großer Dank gilt auch dem Breuningerland Sindelfingen, ohne dessen großzügige und langjährige Unterstützung die Ausstellung in dieser Form nicht möglich wäre“, sagt Jörg Prigl, Vorsitzender der Bürgerstiftung.

Eröffnet wird die Schlau-Schau am Samstag, 07. Februar 2026 um 11:00 Uhr im Breuningerland Sindelfingen durch Center Manager Andreas Pohl, Oberbürgermeister Markus Kleemann, der Schulleiterin des Stiftsgymnasiums Nadine Kußler und dem Vorsitzenden des Vorstands der Bürgerstiftung Sindelfingen, Herrn Jörg Prigl, am Stand der Bürgerstiftung im Erdgeschoss 2.

 

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„Alles geregelt“

29. Januar 2026

Die Sindelfinger Zeitung / Böblinger Zeitung (SZ/BZ) sorgt am Donnerstag, 29. Januar im Sindelfinger Marriott Hotel dafür, dass aus dem Fragezeichen ein Ausrufezeichen wird. Von 15 bis 21 Uhr gibt es beim zweiten Alles-geregelt-Tag jede Menge nützliche Tipps und interessante Vorträge für die zweite Lebenshälfte. Wir von der Bürgerstiftung Sindelfingen sind dabei und informieren Sie gerne über unsere Namensstiftungen und andere Möglichkeiten, um Gutes zu tun. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Mistelzweig und Gagag-Kuscheltiere für den guten Zweck

27. November 2025

Mit handgenähten Gagag‑Kuschelgänsen und frisch geschnittenen Mistelzweigen hat die Bürgerstiftung Sindelfingen in der Adventszeit Geld für das neue Projekt Café Herzenszeit gesammelt. Und am Stand der Bürgerstiftung ging es richtig rund: Nach zweieinhalb Stunden waren sämtliche Mistelzweige vergriffen, und bis Mittag fanden auch die letzten Stoffgänse fröhlich neue Besitzer. 

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Die Aktion verband Adventsstimmung mit sozialem Engagement: Freude schenken und gleichzeitig etwas Gutes tun. Der Erlös unterstützt das Café Herzenszeit, das im Frühjahr auf dem Burghaldenfriedhof startet – ein Ort der Wärme, des Austauschs und echter Begegnungen.

Die Idee zur Aktion entstand im Freundeskreis der Bürgerstiftung: Nicole Moroff brachte Mistelzweige aus den Streuobstwiesen ihrer Familie ein, während Claudia Stuible ihre seit Jahrzehnten bewährten Kuschelgänse in liebevoller Handarbeit nähte. Beide Beiträge sorgten für viele berührende Momente am Stand und für breite Unterstützung des neuen Projekts.

„Solche Impulse bringen Menschen zusammen und eröffnen neue Wege für unser Engagement“, betont Heike Stahl, stellvertretende Vorsitzende der Bürgerstiftung. Die Stiftung dankt allen, die mitgeholfen haben, das Café Herzenszeit ein Stück näher an den Start zu bringen.

Foto (v.links nach rechts): Claudia Stuible, Heike Stahl, Nicole Moroff
© Bürgerstiftung Sindelfingen

 

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„DER kleine ZWERG“ und „Musical Dreams“

22. Oktober 2025

Künstlerische Förderprojekte sind einer der Schwerpunkte der Bürgerstiftung Sindelfingen. Die Bürgerstiftung Sindelfingen setzt ihren Kurs fort: Mit den Projekten „DER kleine ZWERG“ mit Johannes Held & Götz Payer und „Musical Dreams“ mit Jonas Stephan wurden zwei künstlerische Fördervorhaben realisiert, die die kulturelle Teilhabe in der Stadt stärken, Talente fördern und kulturelle Bildung für Menschen jeden Alters ermöglichen.

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DER kleine ZWERG lädt seit 2017 Kinder in Sindelfingen ein, sich mit dem romantischen Lied auseinanderzusetzen. Frei nach dem Motto „Machen ist wie wollen, nur viel krasser“ studieren Prof. Götz Payer & Johannes Held mit den Kindern eine Auswahl dieser Lieder ein und führen schon die Jüngsten an ein Genre hin, das ihnen sonst kaum begegnen würde. Dieses Jahr nahmen 19 Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren teil und viele von ihnen waren am Tag nach dem Kurs beim Liederabend von Johannes Held & Götz Payer und standen für die Zugabe sogar mit auf der Bühne und haben mitgesungen. Was für ein Erfolg!

Mit dem Projekt „Musical Dreams“ leistete Jonas Stephan, Leiter des Projekts und Schlagzeuger, einen wichtigen Beitrag zur Nachwuchsförderung in der Region. Die Teilnehmerinnen wurden über einen festgelegten Zeitraum hinweg individuell betreut und künstlerisch begleitet. Sie erarbeiteten ein gemeinsames Bühnenprogramm, das sowohl Solo- als auch Ensemblebeiträge umfasste. Die kreative Arbeit fand in enger Zusammenarbeit mit erfahrenen Musikern und Pädagogen statt und wurde von einer professionellen Live-Band unterstützt.

„kreativ statt aggressiv“ ist das maßgebende Motto der Bürgerstiftung seit nahezu 20 Jahren. Mit diesen beiden Projektförderungen konnte die Bürgerstiftung Sindelfingen erneut einen wichtigen Beitrag zur Kulturförderung beitragen.

Fotos: DER kleine ZWERG & Musical Dreams

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„Berührung mit Respekt“

30. September 2025

Demokratiebildung und Achtsamkeit! an der Grundschule Gartenstraße
Auch im Schuljahr 24/25 fand das wertvolle Projekt „Berührung mit Respekt“ an der Grundschule Gartenstraße statt, dank der finanziellen Förderung von 500,- Euro der Bürgerstiftung.

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Das Projekt trägt dazu bei, ein positives und respektvolles Miteinander in der Schule zu fördern und die Kinder frühzeitig für wichtige soziale Themen zu sensibilisieren.

Die Förderung von Achtsamkeit und Rücksichtnahme stehen bei dem Projekt im Vordergrund. Vermittelt werden wichtige Themen wie die Grenzen des Berührens – also, wo Berührungen erlaubt sind und wo nicht – sowie das Respektieren dieser Grenzen. So kann das Bewusstsein für gegenseitige Rücksichtnahme und respektvolles Verhalten gestärkt werden und zu einer positiven und sicheren Schulatmosphäre beitragen.

Die Projektteilnehmer setzen die erlernten Inhalte auch zuhause fort. Besonders bemerkenswert ist, dass auch Kinder, die schon im Vorjahr dabei waren, ihre Eltern darum bitten, das Thema erneut aufzufrischen. Das unterstreicht die zentrale Bedeutung von Achtsamkeit und respektvollem Umgang miteinander. Das Projekt bietet eine nachhaltige Unterstützung im täglichen Alltag, bei der immer wieder auf die Prinzipien der gegenseitigen Rücksichtnahme zurückgegriffen werden kann. Die Kinder tragen das Gelernte in ihr Umfeld hinein und fördern so ein respektvolles Miteinander.

Die Schulleitung der Grundschule Gartenstraße plant sogar dieses besondere Projekt in die Zielvereinbarungen mit dem Schulamt aufzunehmen. Zielvereinbarungen zwischen Schule und Schulaufsicht sind in vielen Bundesländern ein wichtiges Instrument zur Steuerung schulischer Qualitätsentwicklung.

Die Bürgerstiftung ist stolz, dieses wichtige Projekt bereits zum zweiten Mal unterstützen zu können.

Foto: Grundschule Gartenstraße – Berührung mit Respekt.

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„Schulobst“ an weiterführenden Sindelfinger Schulen

17. September 2025

Für Sindelfinger Schulen „An apple a day …“ „… keeps the doctor away“. 1866 tauchte die Redewendung zum ersten Mal in England auf und der Apfel trat seinen Siegeszug in der Gesundheitsförderung an. So auch viele Jahre lang im Schulfruchtprogramm des Landes Baden-Württemberg.

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Dieses Programm wurde unlängst aufgrund der hohen Nachfrage auf Grundschulen und Kindertagesstätten eingeschränkt, woraufhin weiterführende Sindelfinger Schulen bei der Bürgerstiftung um Unterstützung baten. Der Apfel sollte bleiben! Dank der Förderung der Bürgerstiftung über 1.700,- Euro konnte im Schuljahr 24/25 an fünf Sindelfinger Schulen das Projekt „Schulobst“ umgesetzt werden, damit die Schulen mit einfachen Mitteln einen Beitrag zu gesunder Ernährung leisten können.

Wöchentlich erhielten die Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums in den Pfarrwiesen, der Gemeinschaftsschule am Goldberg, des Goldberggymnasiums, der Martinsschule sowie der Realschule Klostergarten ihren Obstkorb. Der gesunde, kostenlose Pausen-Snack kam gut an. Nicht nur wegen der Gesundheit. Sondern auch als lecker schmeckende Alternative zu mitgebrachten Süßigkeiten.

Fazit: Eine gesunde Ernährung ist der Schlüssel zu Gesundheit und Leistungsfähigkeit. Wird dieses Wissen und die Erkenntnis bereits in jungen Jahren vermittelt, bildet dies einen wertvollen Grundstock für ein gesundes Leben.


Foto: Collage aus den teilnehmenden Schulen

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„Young Sprayers -Graffiti Workshop“ an der Realschule Goldberg

26. August 2025

Graffiti – Verbot oder eine Möglichkeit der persönlichen Entfaltung?
Im Rahmen des Projekts „Young Sprayers“ hatten 17 Schüler*innen der Klassen 5-8 die spannende Gelegenheit, in die Welt des Graffiti-Sprayens einzutauchen.

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An drei abwechslungsreichen Tagen konnten sie nicht nur die Grundlagen dieser Kunstform kennenlernen, sondern auch eigene Werke gestalten – von der Skizze bis zum fertigen Bild.
Dank einer Unterstützung von 500,- Euro durch die Bürgerstiftung war es möglich, dieses spannende Projekt durchzuführen und den Graffiti-Künstler Maximilian Frank in das Projekt einzubinden.
Graffiti wird oft mit etwas Verbotenem und Geheimnisvollem assoziiert, was besonders Kinder und Jugendliche anzieht. Dennoch kann Graffiti auch viele positive Wirkungen haben. Legale Graffiti-Projekte bieten eine tolle Gelegenheit, den eigenen Stadtteil kreativ zu gestalten, sich künstlerisch auszudrücken und dabei das Gefühl zu erleben, etwas bewirken zu können.
Der Graffiti-Künstler Maximilian Frank leitete durch die Projekttage. Zu Beginn gab es eine Einführung in die Geschichte, Stilrichtungen und Techniken des Graffiti. Es wurde gelernt, wie man mit Linien, Schatten und Farbe arbeitet, um Schriftzüge kreativ und plastisch darzustellen. Am zweiten Tag wurde es dann praktisch: in einer Unterführung in den Pfarrwiesen durfte man legal sprayen. Dies wurde genutzt, um große Wandflächen mit eigenen Motiven und Schriftzügen zu besprayen. „Besonders spannend war es zu erleben, wie sich unsere Ideen in Farbe und Form verwandelten“, so Lehrerin Lisa Beier. Auch am dritten Tag konnten die Schüler*innen nochmal ihrer Kreativität auf vorbereiteten MDF-Platten unter Beweis stellen – Ziel war es, ein kreatives Kunstwerk zu schaffen, das später zur Schulhausgestaltung genutzt werden kann.
Die Projekttage zum Graffiti-Sprayen waren eine tolle Erfahrung und die Schüler*innen konnten ihrer Kreativität freien Lauf lassen und gemeinsam etwas Bleibendes schaffen.


Foto: Young Sprayers in einer Unterführung in den Pfarrwiesen.

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Die „Sifi Mini-Haie“ des VfL Sindelfingen

26. August 2025

Mini-Schwimmer, maxi-Sicherheit: Der frühe Start ins sichere Schwimmen
Die Schwimmabteilung des VfL Sindelfingen freut sich über den Fortbestand eines ganz besonderen Projekts: Die „Sifi Mini-Haie“ starten im kommenden Schuljahr bereits in ihre vierte Runde. Ziel des Projekts ist es, Kindern aus fünf Sindelfinger Kindertagesstätten bereits im Vorschulalter den sicheren und spielerischen Umgang mit dem Element Wasser zu vermitteln.

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Für dieses tolle Projekt fehlte es an unterschiedlichstem Wasserequipment wie Schwimmbrettern, Poolnudeln und Ähnlichem. Dank der finanziellen Unterstützung der Bürgerstiftung in Höhe von Euro 2271,- Euro konnten diese nun angeschafft werden.

Seit drei Jahren nehmen rund 80 Vorschulkinder pro Schuljahr das Angebot an, einmal pro Woche an einem Schwimmunterricht teilzunehmen – kostenlos und direkt organisiert vom VfL Sindelfingen. Mit spielerischen Methoden und individuell abgestimmten Lernstufen werden die Kinder Schritt für Schritt an das Schwimmen herangeführt. Die Betreuung erfolgt in Kleingruppen mit einem sehr guten Betreuungs-Schlüssel – meist zwei bis drei Kinder pro Übungsleiter – und immer unter Aufsicht mindestens eines ausgebildeten Rettungsschwimmers.

Ein besonderer Dank geht an die ehrenamtlichen Übungsleiter, die das Projekt mit großem Einsatz und Herzblut begleiten. „Ohne sie wäre das alles nicht möglich. Sie sind das Rückgrat der Mini-Haie – sie bringen Fachwissen sowie Begeisterung mit, die direkt auf die Kinder übergehen“, so Tobias Ehret (Schwimmabteilung & Projektkoordinator).

Mit Blick auf das kommende Schuljahr ist die Vorfreude beim gesamten Mini-Haie-Team groß. Die Kombination aus frühkindlicher Förderung, individueller Betreuung und spielerischer Herangehensweise macht das Projekt zu einem echten Erfolgsmodell. Alle fünf beteiligten Kindertagesstätten  KiTa Klostergarten, KiTa Brunnenwiese 12, Kindervilla Wittmann, KiTa Karl-Hummel und die KiTa Friedrich-Ebert-Straße  setzen ihre Kooperation mit dem VfL fort.

Die Weiterentwicklung des Projekts wurde maßgeblich durch die finanzielle Unterstützung der Bürgerstiftung vorangetrieben, inklusive neuer Materialien und struktureller Verbesserungen.

Foto: Sifi Mini-Haie „in action“.

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„Schulclowns“ an der Winterhaldenschule SJ24/25

12. August 2025

Künstler oder Pädagogen? Der Freitag ist in der Winterhaldenschule ein besonderer Tag: Dann kommt Besuch von den Schulclowns Schnitz & Tutzka von „True Moments“, um den Schulalltag mit Freude, Lachen und einer Portion positiver Energie zu bereichern. Mit viel Einfühlungsvermögen gehen die Clowns in einzelne Klassen oder nehmen Kontakt zu den Schülerinnen und Schülern bei gemeinsamen Pausen auf.

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Im Schuljahr 24/25 unterstützte die Bürgerstiftung dieses tolle Projekt mit 1.000,- Euro.
Schulclowns sind Künstler und Pädagogen, die in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen tätig sind, um Kinder in ihrer persönlichen Entwicklung zu fördern und zu unterstützen. Sie sind aktiv im Schulalltag eingebunden, begleiten die Schülerinnen und Schüler durch ihren täglichen Ablauf und tragen zu einer positiven und motivierenden Lernumgebung bei.
Das Konzept der Klinikclownerie wurde speziell auf das Schulsystem zugeschnitten und ergänzt neben Schulsozialarbeit und Schulpsychologie eine innovative Form der theaterpädagogischen und unterstützenden Arbeit an Schulen.
Diese wertvolle Abwechslung trägt dazu bei, das Schulklima zu verbessern und den Schülerinnen und Schülern eine willkommene Auszeit vom Unterricht zu bieten. Durch ihren sensiblen Umgang unterstützen die Clowns die Kinder bei sozial-emotionalen Themen, helfen bei Konfliktlösungen und begleiten starke Emotionen.

Ziel des Projekts ist, das soziale Miteinander zu fördern, das Selbstbewusstsein der Schülerinnen und Schüler zu stärken und eine positive Atmosphäre in der Schule zu schaffen. Dank der finanziellen Unterstützung der Bürgerstiftung freut sich die Winterhaldenschule auf weitere fröhliche Freitage und die positive Wirkung, die die Clowns in der Schulgemeinschaft entfalten.


Foto: Winterhaldenschule – Schulclowns Schnitz & Tutzka.

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Eine neue Kreissäge für die Jugendfarm

06. August 2025

Neues Projekt der Jugendfarm Sindelfingen: Mit einer modernen Kreissäge geht’s sicher und effizient in die Zukunft.
Dank der großzügigen Förderung durch die Bürgerstiftung Sindelfingen konnte die Jugendfarm Sindelfingen ihre Werkstattausstattung entscheidend modernisieren.

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Eine neue, leistungsstarke Tischkreissäge inklusive moderner Absauganlage bietet nun eine optimale Grundlage für die handwerklich-pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Die bisherige Kreissäge der Jugendfarm war nicht nur technisch veraltet, sondern auch in Bezug auf Sicherheit und Effizienz nicht mehr auf dem neuesten Stand. Die neue Kreissäge erfüllt die aktuellen Sicherheitsstandards und verbessert mit der Absauganlage auch die Arbeitsbedingungen.

Ein besonderer Vorteil der neuen Ausstattung ist die Vielseitigkeit. Denn die Werkstatt wird nicht nur für Reparaturen und Renovierungsarbeiten genutzt, sondern auch für kreative Projekte, bei denen Jugendliche eigene Ideen verwirklichen können. Besonders bei der Restaurierung und dem Umbau der alten Ställe auf dem Gelände spielt die neue Ausrüstung eine zentrale Rolle.
Die Bürgerstiftung Sindelfingen fördert regelmäßig Projekte, die einen positiven Einfluss auf das lokale Gemeinwohl haben. Die Modernisierung der Werkstattausstattung der Jugendfarm Sindelfingen ist ein hervorragendes Beispiel dafür.
„Wir freuen uns, dass wir dieses wertvolle Projekt unterstützen konnten und sind überzeugt, dass die Jugendfarm mit der neuen Ausrüstung noch viele tolle Projekte mit den Jugendlichen umsetzen wird“, erklärt Heike Stahl, stv. Vorsitzende der Bürgerstiftung Sindelfingen. „Um dies tun zu können, freuen wir uns, wenn Unternehmen und Menschen in unserer Stadt unsere Arbeit unterstützen. Wie das Wohnzentrum Hofmeister, deren großzügige Spende uns diese Förderung erlaubt hat.“

Foto: Jetzt kanns losgehen! Heike Stahl von der Bürgerstiftung übergibt die neue Kreisssäge an Christian Strauß, Leiter der Jugendfarm.

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