Graffiti – Verbot oder eine Möglichkeit der persönlichen Entfaltung?
Im Rahmen des Projekts „Young Sprayers“ hatten 17 Schüler*innen der Klassen 5-8 die spannende Gelegenheit, in die Welt des Graffiti-Sprayens einzutauchen.
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An drei abwechslungsreichen Tagen konnten sie nicht nur die Grundlagen dieser Kunstform kennenlernen, sondern auch eigene Werke gestalten – von der Skizze bis zum fertigen Bild.
Dank einer Unterstützung von 500,- Euro durch die Bürgerstiftung war es möglich, dieses spannende Projekt durchzuführen und den Graffiti-Künstler Maximilian Frank in das Projekt einzubinden.
Graffiti wird oft mit etwas Verbotenem und Geheimnisvollem assoziiert, was besonders Kinder und Jugendliche anzieht. Dennoch kann Graffiti auch viele positive Wirkungen haben. Legale Graffiti-Projekte bieten eine tolle Gelegenheit, den eigenen Stadtteil kreativ zu gestalten, sich künstlerisch auszudrücken und dabei das Gefühl zu erleben, etwas bewirken zu können.
Der Graffiti-Künstler Maximilian Frank leitete durch die Projekttage. Zu Beginn gab es eine Einführung in die Geschichte, Stilrichtungen und Techniken des Graffiti. Es wurde gelernt, wie man mit Linien, Schatten und Farbe arbeitet, um Schriftzüge kreativ und plastisch darzustellen. Am zweiten Tag wurde es dann praktisch: in einer Unterführung in den Pfarrwiesen durfte man legal sprayen. Dies wurde genutzt, um große Wandflächen mit eigenen Motiven und Schriftzügen zu besprayen. „Besonders spannend war es zu erleben, wie sich unsere Ideen in Farbe und Form verwandelten“, so Lehrerin Lisa Beier. Auch am dritten Tag konnten die Schüler*innen nochmal ihrer Kreativität auf vorbereiteten MDF-Platten unter Beweis stellen – Ziel war es, ein kreatives Kunstwerk zu schaffen, das später zur Schulhausgestaltung genutzt werden kann.
Die Projekttage zum Graffiti-Sprayen waren eine tolle Erfahrung und die Schüler*innen konnten ihrer Kreativität freien Lauf lassen und gemeinsam etwas Bleibendes schaffen.
Dank einer Unterstützung von 500,- Euro durch die Bürgerstiftung war es möglich, dieses spannende Projekt durchzuführen und den Graffiti-Künstler Maximilian Frank in das Projekt einzubinden.
Graffiti wird oft mit etwas Verbotenem und Geheimnisvollem assoziiert, was besonders Kinder und Jugendliche anzieht. Dennoch kann Graffiti auch viele positive Wirkungen haben. Legale Graffiti-Projekte bieten eine tolle Gelegenheit, den eigenen Stadtteil kreativ zu gestalten, sich künstlerisch auszudrücken und dabei das Gefühl zu erleben, etwas bewirken zu können.
Der Graffiti-Künstler Maximilian Frank leitete durch die Projekttage. Zu Beginn gab es eine Einführung in die Geschichte, Stilrichtungen und Techniken des Graffiti. Es wurde gelernt, wie man mit Linien, Schatten und Farbe arbeitet, um Schriftzüge kreativ und plastisch darzustellen. Am zweiten Tag wurde es dann praktisch: in einer Unterführung in den Pfarrwiesen durfte man legal sprayen. Dies wurde genutzt, um große Wandflächen mit eigenen Motiven und Schriftzügen zu besprayen. „Besonders spannend war es zu erleben, wie sich unsere Ideen in Farbe und Form verwandelten“, so Lehrerin Lisa Beier. Auch am dritten Tag konnten die Schüler*innen nochmal ihrer Kreativität auf vorbereiteten MDF-Platten unter Beweis stellen – Ziel war es, ein kreatives Kunstwerk zu schaffen, das später zur Schulhausgestaltung genutzt werden kann.
Die Projekttage zum Graffiti-Sprayen waren eine tolle Erfahrung und die Schüler*innen konnten ihrer Kreativität freien Lauf lassen und gemeinsam etwas Bleibendes schaffen.

Foto: Young Sprayers in einer Unterführung in den Pfarrwiesen.
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