Bürgerstiftung Sindelfingen
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The Hybrid fuels

03. Dezember 2010

Ausstellung in der Galerie der Stadt Sindelfingen

Die Ausstellung „The Hybrid fuels“, die u. a. von der Bürgerstiftung Sindelfingen finanziell unterstützt wird, präsentiert eine interessante künstlerische Auseinandersetzung…

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…mit der Geschichte Sindelfingens, die gleichsam mit der Geschichte des Mercedes-Werks Sindelfingen eng verwoben ist. Stadt und Werk: ein Hybrid, in dem verschiedene Wesen, ohne ihre eigene Identität aufzugeben, sich gegenseitig unterstützen und neue Energien freisetzen. Die Hybridisierung von Gesellschaft, Kultur und Technologie ist eine hoch interessante Fragestellung. Das Thema lädt ein, sich in vielfältiger Art und Weise mit der Geschichte, Monostrukturen,Gesellschaft, Technik, Kultur, Zeitgeist, Sprache, Heimatkunde und Kunst auseinanderzusetzen. Der Verein „Kunst und Projekte“ unter der Führung von Frau Dr. Burgbacher-Krupka hat die Ausstellung, die noch bis zum 16. Januar geöffnet ist,  organisiert und umgesetzt.

Beschreibungen zu den Ausstellungsexponaten:

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Zirkusprojekt Zapp-Zarap

08. Oktober 2010

Akrobatisch, mutig, glücklich
Ein Projekt der Bürgerstiftung in Kooperation mit der Caritas.

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Sindelfinger Kinder demonstrieren ihre Zirkus-Kunststücke im Sommerhofenpark. Johlen, Pfeifen, Klatschen: die Begeisterung des Publikums war riesig, als der „Zirkus Zapp-Zarap“ sein Programm beendet hatte. Doch es waren keine berühmten Stars sondern Sindelfinger Kinder, die so bejubelt wurden. Innerhalb einer Woche hatten sie ein Programm auf die Beine gestellt, das bei den Aufführungen am Wochenende im Sommerhofenpark für Erstaunen und Beifall sorgte. „Ich bin begeistert von dieser Atmosphäre!“, rief Professor Jürgen Hubbert aus, der Vorstandsvorsitzende der Bürgerstiftung Sindelfingen, die das Zirkusprojekt mit 9.000 Euro Zuschuss beinahe komplett finanzierte: „Wann darf man schon einmal in einer Zirkusmanege stehen“, fügte er hinzu und wirkte fast ein bisschen neidisch dabei. Dann kamen die Kinder selbst zum Zuge, zeigten Zaubertricks, witzige Clownereien und akrobatische Übungen, balancierten auf Seilen und Kugeln und zwischen Leitern, jonglierten mit Tüchern und Bällen und mit dem Diabolo. Begeisterte Pfiffe ernteten die Fakire, die sich mit nacktem Oberkörper auf Glasscherben legten, einer der Sindelfinger Jungs machte gar einen Kopfstand auf den Scherben. Dass eines der Kinder ein schmerzverzerrtes Gesicht zeigte, als es auf ein Nagelbrett trat, ließ die Bewunderung für diese Nummer noch zunehmen. Totale Konzentration war förmlich zu spüren bei einigen Übungen. Oft aber zeigten die Kinder mit ihrem strahlenden Lächeln, wie glücklich sie waren, ihr neu erworbenes Können vorführen zu können. Da spielte es für viele gar keine Rolle mehr, dass sie vor so vielen, größtenteils unbekannten Menschen auftreten mussten – immerhin 250 bis 300 Menschen waren in beiden Vorführungen anwesend. „Ich freue mich riesig, dass die Kinder so glücklich sein dürfen“, sagte eine Lehrerin wohl stellvertretend für alle Betreuer, die den insgesamt 140 Kindern aus sechs Schulen eine Woche helfend zur Seite standen. Während Mathe und Deutsch, Englisch und Biologie gegen die Zirkusarena getauscht wurden, haben die Kinder fürs Leben gelernt, Selbstbewusstsein getankt und neue Freundschaften geknüpft.
Aufführungen fanden am 08. Okt.  und 09. Okt. im Sommerhofenpark statt.

 

 

Bild: SWR

 

 

Zapp-Zarap und die Bürgerstiftung in der Landesschau Baden-Württemberg vom 04.10.2010 im SWR Fernsehen.
Bericht über das Projekt ab Filmminute 2:00
Zum SWR-Fernsehbericht

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Jugendtheater „Reisen nach Jerusalem“

29. September 2010

Der Nahostkonflikt ist für uns alle Alltag – aber nur im Fernsehen, und da wirkt er oft angenehm weit weg. Die Schaubühne Sindelfingen…

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…holt die Wirklichkeit zu uns mit ihrem Jugendtheaterstück „Reisen nach Jerusalem“. Das Stück, basierend auf Interviews mit jungen Einwohnern Israels unterschiedlicher Herkunft, soll unter anderem Schulklassen Anlass bieten, sich mit Themen wie Israel, deutscher Verantwortung, Konflikten zwischen den Religionen u. ä. auseinanderzusetzen. Die Schauspieler – 13 Jugendliche aus der Region Sindelfingen verkörpern ihre Rollen mit einem sehr persönlichen Engagement.

Gleich in mehrfacher Hinsicht passt das Theaterprojekt der Schaubühne zum Anliegen der Bürgerstiftung Sindelfingen, so etwa mit Blick auf die Völkerverständigung, aber auch unter dem Aspekt der Persönlichkeitsbildung der teilnehmenden Jugendlichen. Unter dem Motto „kreativ statt aggressiv“ fördert die Bürgerstiftung Sindelfingen zahlreiche Aktionen, die Jugendliche animieren, ihre Begabungen zu entdecken, sich ihrer Stärken bewusst zu werden und ihre Persönlichkeit zu entfalten.
„Reisen nach Jerusalem“ wird mit einer Spende von 3.500 Euro von der Bürgerstiftung Sindelfingen unterstützt.
Premiere feierte das Stück am30. September, am 01.10. und 02.10. folgten weitere Aufführungen in der Galerie der Stadt Sindelfingen.
Weitere Infos unter: Stadt Sindelfingen

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Aktionstag der Bürgerstiftungen 2010

21. Juni 2010

Am zweiten bundesweiten Aktionstag der Bürgerstiftungen präsentierten am 16. Juni rund 250 deutsche Stiftungen ausgewählte gemeinnützige Projekte der Öffentlichkeit.

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Die von der Initiative Bürgerstiftungen organisierte Aktion soll das große und vielseitige Engagement aufzeigen und die Bereitschaft für den Einsatz für das Gemeinwohl anerkennen. Die Bürgerstiftung Sindelfingen präsentiert sich beim Aktionstag mit seinem Engagement beim Jugendtheaterprojekt „Reise nach Jerusalem – Interviews mit Israelis“ der Schaubühne Sindelfingen.

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Kids@kita – Kinder & Künstler werden kreativ

07. Juni 2010

Das erste Projekt des neugegründeten Fördervereins „kids@kita“ wird von der Bürgerstiftung Sindelfingen mit 7500 € unterstützt. Mehr als 2000 Kinder aus Sindelfinger Kindergärten…

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…werden sich zusammen mit Künstlern an der Aktion  „Kunst-Stoff“ zum Anlass des Stadtjubiläums 2013 beteiligen. Zielsetzung des Projektes ist die Förderung der Kreativität aller Kinder der Sindelfinger Kindergärten. Unter der Berücksichtigung der Reggio Pädagogik werden den Kindern kunst-pädagogische Grundlagen vermittelt.

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