Bürgerstiftung Sindelfingen
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„Young Sprayers -Graffiti Workshop“ an der Realschule Goldberg

26. August 2025

Graffiti – Verbot oder eine Möglichkeit der persönlichen Entfaltung?
Im Rahmen des Projekts „Young Sprayers“ hatten 17 Schüler*innen der Klassen 5-8 die spannende Gelegenheit, in die Welt des Graffiti-Sprayens einzutauchen.

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An drei abwechslungsreichen Tagen konnten sie nicht nur die Grundlagen dieser Kunstform kennenlernen, sondern auch eigene Werke gestalten – von der Skizze bis zum fertigen Bild.
Dank einer Unterstützung von 500,- Euro durch die Bürgerstiftung war es möglich, dieses spannende Projekt durchzuführen und den Graffiti-Künstler Maximilian Frank in das Projekt einzubinden.
Graffiti wird oft mit etwas Verbotenem und Geheimnisvollem assoziiert, was besonders Kinder und Jugendliche anzieht. Dennoch kann Graffiti auch viele positive Wirkungen haben. Legale Graffiti-Projekte bieten eine tolle Gelegenheit, den eigenen Stadtteil kreativ zu gestalten, sich künstlerisch auszudrücken und dabei das Gefühl zu erleben, etwas bewirken zu können.
Der Graffiti-Künstler Maximilian Frank leitete durch die Projekttage. Zu Beginn gab es eine Einführung in die Geschichte, Stilrichtungen und Techniken des Graffiti. Es wurde gelernt, wie man mit Linien, Schatten und Farbe arbeitet, um Schriftzüge kreativ und plastisch darzustellen. Am zweiten Tag wurde es dann praktisch: in einer Unterführung in den Pfarrwiesen durfte man legal sprayen. Dies wurde genutzt, um große Wandflächen mit eigenen Motiven und Schriftzügen zu besprayen. „Besonders spannend war es zu erleben, wie sich unsere Ideen in Farbe und Form verwandelten“, so Lehrerin Lisa Beier. Auch am dritten Tag konnten die Schüler*innen nochmal ihrer Kreativität auf vorbereiteten MDF-Platten unter Beweis stellen – Ziel war es, ein kreatives Kunstwerk zu schaffen, das später zur Schulhausgestaltung genutzt werden kann.
Die Projekttage zum Graffiti-Sprayen waren eine tolle Erfahrung und die Schüler*innen konnten ihrer Kreativität freien Lauf lassen und gemeinsam etwas Bleibendes schaffen.


Foto: Young Sprayers in einer Unterführung in den Pfarrwiesen.

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Die „Sifi Mini-Haie“ des VfL Sindelfingen

26. August 2025

Mini-Schwimmer, maxi-Sicherheit: Der frühe Start ins sichere Schwimmen
Die Schwimmabteilung des VfL Sindelfingen freut sich über den Fortbestand eines ganz besonderen Projekts: Die „Sifi Mini-Haie“ starten im kommenden Schuljahr bereits in ihre vierte Runde. Ziel des Projekts ist es, Kindern aus fünf Sindelfinger Kindertagesstätten bereits im Vorschulalter den sicheren und spielerischen Umgang mit dem Element Wasser zu vermitteln.

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Für dieses tolle Projekt fehlte es an unterschiedlichstem Wasserequipment wie Schwimmbrettern, Poolnudeln und Ähnlichem. Dank der finanziellen Unterstützung der Bürgerstiftung in Höhe von Euro 2271,- Euro konnten diese nun angeschafft werden.

Seit drei Jahren nehmen rund 80 Vorschulkinder pro Schuljahr das Angebot an, einmal pro Woche an einem Schwimmunterricht teilzunehmen – kostenlos und direkt organisiert vom VfL Sindelfingen. Mit spielerischen Methoden und individuell abgestimmten Lernstufen werden die Kinder Schritt für Schritt an das Schwimmen herangeführt. Die Betreuung erfolgt in Kleingruppen mit einem sehr guten Betreuungs-Schlüssel – meist zwei bis drei Kinder pro Übungsleiter – und immer unter Aufsicht mindestens eines ausgebildeten Rettungsschwimmers.

Ein besonderer Dank geht an die ehrenamtlichen Übungsleiter, die das Projekt mit großem Einsatz und Herzblut begleiten. „Ohne sie wäre das alles nicht möglich. Sie sind das Rückgrat der Mini-Haie – sie bringen Fachwissen sowie Begeisterung mit, die direkt auf die Kinder übergehen“, so Tobias Ehret (Schwimmabteilung & Projektkoordinator).

Mit Blick auf das kommende Schuljahr ist die Vorfreude beim gesamten Mini-Haie-Team groß. Die Kombination aus frühkindlicher Förderung, individueller Betreuung und spielerischer Herangehensweise macht das Projekt zu einem echten Erfolgsmodell. Alle fünf beteiligten Kindertagesstätten  KiTa Klostergarten, KiTa Brunnenwiese 12, Kindervilla Wittmann, KiTa Karl-Hummel und die KiTa Friedrich-Ebert-Straße  setzen ihre Kooperation mit dem VfL fort.

Die Weiterentwicklung des Projekts wurde maßgeblich durch die finanzielle Unterstützung der Bürgerstiftung vorangetrieben, inklusive neuer Materialien und struktureller Verbesserungen.

Foto: Sifi Mini-Haie „in action“.

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„Schulclowns“ an der Winterhaldenschule SJ24/25

12. August 2025

Künstler oder Pädagogen? Der Freitag ist in der Winterhaldenschule ein besonderer Tag: Dann kommt Besuch von den Schulclowns Schnitz & Tutzka von „True Moments“, um den Schulalltag mit Freude, Lachen und einer Portion positiver Energie zu bereichern. Mit viel Einfühlungsvermögen gehen die Clowns in einzelne Klassen oder nehmen Kontakt zu den Schülerinnen und Schülern bei gemeinsamen Pausen auf.

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Im Schuljahr 24/25 unterstützte die Bürgerstiftung dieses tolle Projekt mit 1.000,- Euro.
Schulclowns sind Künstler und Pädagogen, die in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen tätig sind, um Kinder in ihrer persönlichen Entwicklung zu fördern und zu unterstützen. Sie sind aktiv im Schulalltag eingebunden, begleiten die Schülerinnen und Schüler durch ihren täglichen Ablauf und tragen zu einer positiven und motivierenden Lernumgebung bei.
Das Konzept der Klinikclownerie wurde speziell auf das Schulsystem zugeschnitten und ergänzt neben Schulsozialarbeit und Schulpsychologie eine innovative Form der theaterpädagogischen und unterstützenden Arbeit an Schulen.
Diese wertvolle Abwechslung trägt dazu bei, das Schulklima zu verbessern und den Schülerinnen und Schülern eine willkommene Auszeit vom Unterricht zu bieten. Durch ihren sensiblen Umgang unterstützen die Clowns die Kinder bei sozial-emotionalen Themen, helfen bei Konfliktlösungen und begleiten starke Emotionen.

Ziel des Projekts ist, das soziale Miteinander zu fördern, das Selbstbewusstsein der Schülerinnen und Schüler zu stärken und eine positive Atmosphäre in der Schule zu schaffen. Dank der finanziellen Unterstützung der Bürgerstiftung freut sich die Winterhaldenschule auf weitere fröhliche Freitage und die positive Wirkung, die die Clowns in der Schulgemeinschaft entfalten.


Foto: Winterhaldenschule – Schulclowns Schnitz & Tutzka.

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Eine neue Kreissäge für die Jugendfarm

06. August 2025

Neues Projekt der Jugendfarm Sindelfingen: Mit einer modernen Kreissäge geht’s sicher und effizient in die Zukunft.
Dank der großzügigen Förderung durch die Bürgerstiftung Sindelfingen konnte die Jugendfarm Sindelfingen ihre Werkstattausstattung entscheidend modernisieren.

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Eine neue, leistungsstarke Tischkreissäge inklusive moderner Absauganlage bietet nun eine optimale Grundlage für die handwerklich-pädagogische Arbeit mit Kindern und Jugendlichen. Die bisherige Kreissäge der Jugendfarm war nicht nur technisch veraltet, sondern auch in Bezug auf Sicherheit und Effizienz nicht mehr auf dem neuesten Stand. Die neue Kreissäge erfüllt die aktuellen Sicherheitsstandards und verbessert mit der Absauganlage auch die Arbeitsbedingungen.

Ein besonderer Vorteil der neuen Ausstattung ist die Vielseitigkeit. Denn die Werkstatt wird nicht nur für Reparaturen und Renovierungsarbeiten genutzt, sondern auch für kreative Projekte, bei denen Jugendliche eigene Ideen verwirklichen können. Besonders bei der Restaurierung und dem Umbau der alten Ställe auf dem Gelände spielt die neue Ausrüstung eine zentrale Rolle.
Die Bürgerstiftung Sindelfingen fördert regelmäßig Projekte, die einen positiven Einfluss auf das lokale Gemeinwohl haben. Die Modernisierung der Werkstattausstattung der Jugendfarm Sindelfingen ist ein hervorragendes Beispiel dafür.
„Wir freuen uns, dass wir dieses wertvolle Projekt unterstützen konnten und sind überzeugt, dass die Jugendfarm mit der neuen Ausrüstung noch viele tolle Projekte mit den Jugendlichen umsetzen wird“, erklärt Heike Stahl, stv. Vorsitzende der Bürgerstiftung Sindelfingen. „Um dies tun zu können, freuen wir uns, wenn Unternehmen und Menschen in unserer Stadt unsere Arbeit unterstützen. Wie das Wohnzentrum Hofmeister, deren großzügige Spende uns diese Förderung erlaubt hat.“

Foto: Jetzt kanns losgehen! Heike Stahl von der Bürgerstiftung übergibt die neue Kreisssäge an Christian Strauß, Leiter der Jugendfarm.

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Sifi groovt mit ‚Trumpet Power‘

22. Juni 2025

Seit einigen Jahren führt die Bürgerstiftung das Projekt „Sindelfingen groovt“ an Sindelfinger Schulen durch. Sie möchte damit einen Beitrag dazu leisten, dass die Schüler/innen einen vielfältigen Zugang zu aktiver musikalischer Betätigung erhalten.

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Unser erfolgreiches Format „Sindelfingen groovt“ geht nun in die nächste Etappe: Erneut unter dem Motto „Gemeinsam Musik machen ist gut für Kopf und Herz!“ führten wir mit Sindelfinger Grundschulen unser besonderes Konzept durch . Der Bürgerstiftung Sindelfingen gelang es, das Trompetenensemble „Trumpet Power“ unter der Leitung von Rainer Raisch erneut zu gewinnen, einen einstündigen Workshop an Grundschulen anzubieten. Die jungen Trompeten-Musiker und der Leiter Herr Raisch zusammen mit einem Schlagzeuger zur rhythmischen Begleitung, begeisterten die Schüler/-innen für die Musik und führten sie näher an die Begeisterung für ein Instrument. Die Workshops konnten wir in diesem Jahr mit der Martinsschule,  Klostergartenschule, Grundschule Hinterweil und Grundschule Königs-Knoll durchführen. Dank an das engagierte Team von „Trumpet Power“.

   


Klasse Königsknoll

Fotos: Bürgerstiftung Sindelfingen

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SINDELFINGEN in Bewegung – Fitnesstag ‚Mach mit. Werde fit.‘

18. Juni 2025

Der Fitnesstag ‚Mach mit. Werde fit.‘ wird am 26. Juni 2025 im und rund um den Sindelfinger Glaspalast zum 17ten Mal eingeläutet.
Im Jahr 2009 wurde dieses Projekt von der Bürgerstiftung Sindelfingen, dem Stahl Sport Shop und der AOK Gesundheitskasse Stuttgart-Böblingen ins Leben gerufen. Seitdem hat sich „Sindelfingen in Bewegung“ kontinuierlich weiterentwickelt und wird dabei von der Stadt Sindelfingen, der AOK Stuttgart-Böbingen und den Stadtwerken Sindelfingen unterstützt.

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Zwischen 08:30 Uhr und 13:30 Uhr wird in und um den Sindelfinger Glaspalast ordentlich was geboten. Rund 900 Kinder und Schüler*innen haben an diesem Tag die Gelegenheit, aktiv zu sein. Fast 50 Trainer*innen stehen in drei verschiedenen Zeitfenstern bereit, um jeweils etwa 300 Kindern und Schüler*innen zu betreuen und für Spaß und Bewegung zu sorgen.

Auch dieses Jahr konnten wieder viele Sportvereine mit erfahrenen Trainern – auch von außerhalb – für das Event gewonnen werden. Dadurch wird die ganze Vielfalt des Sports präsentiert. An 24 Stationen bieten die Vereine von koordinativen Spielen, über Tanzen, Turnen bis hin zu allen möglichen Ballsportarten alles was das Sportlerherz begehrt.
Am Ende jedes Zeitfensters gibt es noch einmal richtig Action: Beim gemeinsamen „Superdance“ mit Linda Dunkel können alle ihre letzte Energie zur Musik loslassen und gemeinsam Spaß haben.

Vorstand und Projektleiter Ulrich Weber: „Laut aktueller Statistiken der WHO (Weltgesundheitsorganisation) bewegen sich 80% der Kinder und Jugendliche nicht genug. Mit unserem Fitnesstag möchten wir die Kinder und Jugendlichen für Sport begeistern, da Bewegung sich positiv auf ihre körperliche, geistige und kognitive Gesundheit auswirken.
Unser Fitness-Tag soll den Kindern und Jugendlichen Freude am Sport vermitteln und sie vielleicht sogar dazu motivieren, einem Verein beizutreten. Damit sie verschiedene Sportarten kennenlernen können, haben wir unser Konzept mit den sogenannten ‚Bewegungsinseln‘ beibehalten. Dabei werden jeweils drei Sportarten zusammengefasst und einer Schulklasse/einem Klassenverbund zugeordnet. Das gleiche Prinzip gilt natürlich auch für die KiTas.“
Die Bürgerstiftung Sindelfingen setzt etwa 50 ehrenamtlich Helfer*innen ein, die als Organisatoren, Riegenführer*innen und an der Verpflegungsstation im Einsatz sind. Schließlich haben die 900 Kinder nach den drei Sportstationen und dem Superdance Hunger und Durst. Die Bäckerei Sehne sponsert frische Brezeln, die Sindelfinger Marktbeschicker stellen kostenlos Obst bereit, und Gastrogetränke Schlanderer sorgt für die passenden Getränke.

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Zustiftung des Liederkranzes Sindelfingen

11. Juni 2025

Mit großer Freude haben die Vertreter der Bürgerstiftung die Zustiftung des Liederkranzes Sindelfingen entgegengenommen. Diese wurde möglich, da der Liederkranz Sindelfingen nach seiner, leider durch fehlenden Nachwuchs bedingten Auflösung, für die Schenkung des Sängerheims an die Stadt eine Spende von 250.000 € erhalten hatte.

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Da die Vertreter des Liederkranzes mit dieser Spende unbedingt die Förderung des Gesangs von Kindern und Jugendlichen in Sindelfingen unterstützen wollten, entstand mit Kulturamtsleiter Markus Nau die Idee, diese Spende an die Bürgerstiftung zu übergeben. Die Bürgerstiftung richtete einen neuen Stiftungsfond ein, mit dessen Erträgen zukünftig Projekte mit diesem Ziel ermöglicht werden. 
Mit Maria Wunder der Leiterin der (SMTT) wurde auch schnell eine erste Projektidee kreiert, die ab dem nächsten Schuljahr an drei Grundschulen umgesetzt wird. In sogenannten Singpausen unterrichten drei Musikpädagoginnen der SMTT, zweimal in der Woche ca. 20 Minuten, die Kinder in Stimmbildung und Gesang. Hierbei sollen ein Schuljahr lang traditionelle, moderne und eigens komponierte Lieder eingeübt werden. 
Zum Schuljahrsende ist dann an eine große gemeinsame Aufführung gedacht. 
Auf dieses Abschlusskonzert freuen sich nicht nur die Leiterin der SMTT und die Mitglieder der Bürgerstiftung, sondern auch ganz besonders die Herren vom Liederkranz.

Im Bild: Ulrich Gapski, Reinolf Weida (Vorstandsmitglieder Liederkranz Sindelfingen), Jörg Prigl (Bürgerstiftung), Adolf Groß (Liederkranz Sindelfingen), Ulrich Prosch (Bürgerstiftung), Markus Nau (Kulturamtsleiter), Sabine Mundle (Bürgerstiftung) und Maria Wunder (Leiterin SMTT)

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Spende der Stadtwerke Sindelfingen zum Werk-Stadt-Lauf

06. Mai 2025

Nach dem erfolgreichen Werk-Stadt-Lauf am Sonntag überreichte der Geschäftsführer der Stadtwerke Sindelfingen Dr. Karl Peter Hoffmann an die Mitglieder des Vorstandes der Sindelfinger Bürgerstiftung, Ulrich Weber und Heike Stahl einen Scheck in Höhe von 5000 Euro.

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Für jeden Teilnehmer spendeten die Stadtwerke einen Euro und rundeten dies auf 3000 Euro auf. Zur Finanzierung der Gewinne für die teilnehmenden Schulen legten die Stadtwerke noch 2000 Euro obendrauf. Bei der Scheckübergabe dankte auch Karen Stahl vom Event-Service Stahl für die Unterstützung und Dr. Karl Peter Hoffmann sagte: „Es war wieder eine gelungene Veranstaltung und wir freuen uns, das Projekt ‚Mach mit. Werde Fit‘ auch weiterhin zu unterstützen.“

Foto: von links_ Karen Stahl, Dr. Peter Hoffmann, Heike Stahl, Ulrich Weber

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Notenpulte und Noten für die Bläserklasse der Grundschule Königsknoll

05. Mai 2025

Was wäre eine Bläserklasse ohne Notenpulte & Noten?

Seit November 2024 haben sich 28 Schüler*innen entschieden Teil der neu gegründeten Bläserklasse der Grundschule Königsknoll zu sein und regelmäßig Unterricht zu erhalten.
In der heutigen Zeit, in der Musik eine zentrale Rolle in der Bildung und Persönlichkeitsentwicklung spielt, ist die Unterstützung in diesem Bereich wichtiger denn je.

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Doch was wäre eine Bläserklasse ohne die grundlegenden Untensilien wie Notenpulte und Noten? Diese Elemente sind nicht nur unerlässlich für das Musizieren, sondern auch für das gemeinsame Lernen und die Förderung des Teamgeists unter den Schüler*innen.
Die Bläserklasse zeichnet sich durch eine ausgewogene Besetzung aus und wird von Sabrina Buck (SMTT) sowie Susanne Schülke, der Rektorin der Grundschule Königsknoll, geleitet. Bereits nach kurzer Zeit konnten die Kinder ihr Können bei einem ersten bewerteten Vorspiel unter Beweis stellen. Da der Bläserklassen-Unterricht den regulären Musikunterricht ersetzt, wurde die Leistung aller Teilnehmenden bewertet – mit tollen Ergebnissen und viel Freude bei den jungen Musikerinnen und Musikern. 
Ein wichtiger Baustein der musikalischen Förderung ist die Bläserklasse an der Grundschule Königsknoll geworden und zeigt, wie motivierend gemeinsames Musizieren sein kann.

Foto: Grundschule Königsknoll – Bläserklasse mit Notenpulten & Noten.

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Kaffeebereiter für das Inselcafé im Eichholz

30. April 2025

Es gibt Orte, die weit mehr sind als nur ein gemütliches Café – Orte, die Begegnung, Gemeinschaft und gelebtes Engagement symbolisieren. Genau das ist das Inselcafé im Stadtteil Eichholz, das vor über zwei Jahrzehnten aus einem Wunsch der Bewohnerinnen und Bewohner entstand und sich seitdem zu einer echten Institution entwickelt hat.

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Seither ist das Inselcafé weit mehr als ein Ort für Kaffee und Kuchen. Es ist ein Raum der Begegnung, in dem Menschen jeden Alters zusammenkommen, sich austauschen und neue Freundschaften entstehen. Besonders bemerkenswert: Das Café wird ausschließlich durch ehrenamtliches Engagement getragen – unabhängig von städtischen Projekten oder Fördermaßnahmen. Die Finanzierung erfolgt durch die Erlöse aus der Bewirtung.
Diese gelebte Bürgersolidarität ist ein wunderschönes Beispiel dafür, wie Gemeinschaft funktioniert, wenn Menschen sich für ihre Nachbarschaft einsetzen. Wer das Inselcafé betritt, spürt sofort die herzliche Atmosphäre – eine Einladung, den Alltag für einen Moment hinter sich zu lassen und das Engagement der Ehrenamtlichen hautnah zu erleben.
Mit großer Freude unterstützte die Bürgerstiftung das Inselcafé bei der Anschaffung eines dringend benötigten neuen Kaffeebereiters. Der neue Kaffeebereiter ist eine großartige Verbesserung – er schafft bis zu 130 Tassen, während das alte Modell nur 90 Tassen schaffte. Außerdem arbeitet er ohne zusätzliche, teure Kaffeefilter, was die Kosten senkt. Er hält den Kaffee länger heiß (ca. 3-4 Stunden) und verbraucht weniger Strom – das macht ihn effizienter und kostengünstiger und ist dazu noch eine super Arbeitserleichterung!
Bei einem gemütlichen Besuch ließen sich Doris Leddin und Peter Braumann von der Bürgerstiftung von der Leiterin des Inselcafés, Hannelore Baumgärtner, und ihrem engagierten Team bei köstlichen, selbstgebackenen Kuchen verwöhnen und vom Mehrwert für das Café überzeugen.

Foto: von links Doris Leddin, Rolf-Uwe Grünewald, Team Stadtteiltreff, rechts: Peter Braumann

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